The Handmaids Tale: Der Report der Magd – Staffel 1

 

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Ich habe mir in den letzten Wochen die erste Staffel von „the handmaids tale: Der Report der Magd“ angesehen.

Nach dem preisgekrönten Bestseller-Roman von Margaret Atwood erzählt The Handmaid’s Tale vom Leben in der dystopischen Republik Gilead, einer totalitären Gesellschaft in den einstigen Vereinigten Staaten. Angesichts von Naturkatastrophen und der einbrechenden Geburtenrate herrscht in Gilead, wo mit Militärgewalt die “Rückkehr zu den alten Werten“ durchgesetzt wird, ein verquerer Fundamentalismus. Als eine der wenigen verbliebenen gebärfähigen Frauen steht Desfred als Magd im Dienst des Kommandanten. Sie gehört einer Kaste von Frauen an, die in einem letzten verzweifelten Versuch, die Erde neu zu bevölkern, in sexuelle Leibeigenschaft gezwungen wurden. In dieser schauderhaften Gesellschaft – in der jeder ein Spitzel für Gilead sein könnte – muss sich Desfred zwischen Kommandanten, deren grausamen Ehefrauen, häuslichen Marthas und den anderen Mägden zurechtfinden. Dabei verfolgt sie nur ein Ziel: Sie muss überleben und ihre Tochter ausfindig machen, die ihr genommen wurde.  

Ich sah mir die erste Folge an und …. puh
Ich muss sagen, das ist ganz schön harter Tobak. Schon in der ersten Folge ging es schon heftig los und ich war echt schockiert.
Danach hab ich erstmal nachgedacht, ob ich mir diese Serie wirklich antun möchte…
Tja, was soll ich sagen, meine Neugier hat gesiegt.

Die Atmosphäre der Serie ist unglaublich gut! Beim Schauen hatte ich ein dauerhaft anhaltendes mulmiges Gefühl und mir lief mehrfach ein Schauer über den Rücken. Das ist wirklich gut gemacht! Ich hatte echt Angst, was da alles noch passieren würde.
Dadurch war für mich auch dauerhaft die Spannung gegeben.

Die Schauspieler fand ich gut gewählt! Sie passen ausgesprochen gut zu ihren Rollen!
Die Bandbreite der Charaktere deckte alle Gefühlsregungen bei mir ab… ich muss sagen, dass auch mir lange nicht klar war, wer denn jetzt so richtig gefährlich ist und wem man eventuell vertrauen könnte.

Negativ fiel mir nur auf, dass Desfred meiner Meinung manchmal etwas zu auffällig war. Man konnte ihr vieles aus dem Gesicht ablesen. Auch bei geheimen Dingen, die sie rausfand oder hörte, konnte man meiner Meinung nach an ihrem Gesicht ablesen, dass irgendetwas nicht stimmte. Und das hätte den anderen Charakteren auffallen müssen.

Nach diesem Ende möchte ich auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht! Die Geschichte hat meiner Meinung nach noch viel Potenzial und ich bin gespannt, wie das umgesetzt wird.

Fazit:
The Handmaids Tale erzählt von einer grausamen, dystopischen Welt! Die Serie ist absolut nichts für schwache Nerven! Ich muss aber sagen, dass mir die Serie vor allem wegen der Atmosphäre und der Spannung gefallen hat. Ich werde definitiv weitergucken, auch wenn ich echt Angst davor habe, was da noch alles kommen mag. Aus der Geschichte kann man jedenfalls noch richtig viel rausholen!

Also: Empfehlung nur für Fans von dystopischen Welten mit starken Nerven!
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Habt ihr die Serie schon gesehen?

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