Rezension- Die Spur der Bücher


In den letzten Tagen hatte ich ein wenig mehr Zeit und schnappte mir „Die Spur der Bücher“ von Kai Meyer.

Inhaltlich geht es um:
London – eine Stadt im Bann der Bücher. Mercy Amberdale ist in Buchläden und Antiquariaten aufgewachsen. Sie kennt den Zauber der Geschichten und besitzt das Talent der Bibliomantik. Für reiche Sammler besorgt sie die kostbarsten Titel, pirscht nachts durch Englands geheime Bibliotheken.
Doch dann folgt sie der Spur der Bücher zum Schauplatz eines rätselhaften Mordes: Ein Buchhändler ist inmitten seines Ladens verbrannt, ohne dass ein Stück Papier zu Schaden kam. Mercy gerät in ein Netz aus magischen Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen, bis die Suche nach der Wahrheit sie zur Wurzel aller Bibliomantik führt.

Ich habe vor ein paar Jahren „Die Seiten der Welt“-Trilogie verschlungen und geliebt!
Deswegen hab ich mich umso mehr gefreut, wieder in die Welt der Bibliomantik einzutauchen.
Leider wurde ich herbe enttäuscht!

Zunächst ist das Buch als Detektivroman deklariert und nicht, wie „Die Seiten der Welt“, als Jugendbuch/Fantasy. Das überraschte mich zwar, dennoch war ich neugierig!

Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht packen. Von Anfang an fand ich die Story ziemlich langweilig und mich interessierte es überhaupt nicht, wie es weitergehen sollte.

Hinzu kam, dass mir die Protagonistin Mercy nicht wirklich sympathisch war. Teilweise fand ich sie wirklich unhöflich, was auch wieder mein Desinteresse an ihrem weiteren Weg verstärkte.

Diese Punkte führten dazu, dass ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.
Ich muss sagen, dass ich es ziemlich schade finde, dass es mir so garnicht zusagte.

Fazit:
„Die Spur der Bücher“ war leider überhaupt nicht meins. Ich mochte die Protagonistin nicht und fand die Geschichte langweilig, sodass ich das Buch abgebrochen habe.

 

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