Rezension In Liebe, John

Kurz vor Weihnachten wollte ich doch noch ein Buch mit winterlichem Setting lesen und nahm mir „In Liebe, John“ von Jasmin Winter zur Hand.

Zum Inhalt:
Wenn es Freundschaft „auf den ersten Klick“ ist, dein Herz jedoch etwas ganz anderes mit dir vorhat …
Sich auf die Liebe einzulassen, ist schon schwer genug. Doch was passiert, wenn dein bester Freund insgeheim dein Herz höher schlagen lässt? Du kannst alles verlieren. Aber wenn du mutig bist, auch alles gewinnen.Eine romantische Novelle über Liebe, Freundschaft, Nächstenliebe und kleine Weihnachtswunder.

Die Idee, dass sich zwei beste Freunde zum ersten Mal persönlich treffen wollen, Gefühle eine Rolle spielen und das gemischt mit dem winterlichen Setting, fand ich toll. Es passte einfach zur Vorweihnachtszeit und sorgte bei mir für noch mehr weihnachtliche Stimmung.

Die beiden Protagonisten fand ich super sympathisch. Ava ist eine liebe junge Frau, John der Traummann schlechthin.
Auch der Schreibstil war sehr angenehm, die Seiten flogen nur so dahin.

Allerdings muss ich sagen, dass mir die Novelle doch zu kurz war. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass man mit der Geschichte noch ein paar Seiten mehr hätte füllen können. Für diese ca. 140 Seiten war mir die Handlung bis zum Zusammentreffen der Protagonisten etwas zu lang. Die gemeinsame Zeit verging dafür wie im Flug und dann kam praktisch schon das Ende.
Ich hätte mir hier gewünscht, etwas mehr von der Beziehung der Protagonisten zu sehen. Also wie sie harmonieren oder vielleicht doch noch etwas Neues an dem anderen entdecken.

Fazit:
„In Liebe, John“ ist eine süße Geschichte für zwischendurch, ideal zur Weihnachtszeit. Meiner Meinung nach hätte man doch noch ein paar Seiten mehr schreiben können, um das Buch nicht so abrupt enden zu lassen.

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