Rezension Space Girls

Vor Kurzem habe ich was für mich komplett neues ausprobiert und „Space Girls“ von Maiken Nielsen gelesen.

Die Geschichte handelt von Juni, die in den 50er Jahren in New Orleans aufwächst. Juni liebt Flugzeuge und hat einen Traum: Sie möchte zu den Sternen fliegen. Jahre später werden sie und 12 andere Frauen tatsächlich zum Astronauten-Training zugelassen und Juni besteht die Tests mit Bravur. Doch dann erfährt sie, dass keine der Frauen ins All darf, sondern Männern den Vorzug erhalten und auch privat erfährt sie die Wahrheit über ein gut gehütetes Familiengeheimnis. Juni ist am Ende, aber dann beschließt sie, für sich und ihren Traum zu kämpfen.

Ich muss zugeben, ich war zu Beginn sehr skeptisch…
Doch direkt nach ein paar Seiten hatte mich die Geschichte gepackt und ich wollte nur weiterlesen. Ich fand es wirklich schön zu sehen, wie Juni groß wird und für ihre Träume kämpft.

Vor allem die Passagen über das Fliegen und die Astronautentests haben mich begeistert. Aber wer träumt nicht davon, mal ins All zu fliegen?! Ein besonderes Highlight für mich waren auch die Kapitel über die Mondlandung 1969!

Das Buch ist rundherum gelungen. Es ließ sich super gut lesen und die Charaktere waren mir sympathisch.
Das Ende war anders als erwartet, aber ich kann gut damit leben.

Wer allerdings nur Astronautentests und das Pilotenleben aus ist, ist hier falsch. Auch Junis „Privatleben“ mit all seinen besonderen und schwierigen Momenten nimmt einen nicht unrelevanten Teil der Storyline ein.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch mit einer wunderbaren Message: Kämpfe für deine Ziele/Träume!
Für jeden, der das Fliegen liebt, absolut empfehlenswert!

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